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Mitochondriale Medizin –
„Gesundheit fängt in der Zelle an.“

Mitochondrien werden als die „Kraftwerke der Zelle“ bezeichnet, hier wird die Energie erzeugt und gespeichert. Sie haben einen entscheidenden Einfluss darauf, wie vital Sie sich fühlen und wie schnell Sie altern. Für eine optimale Energieproduktion sind u.a. ausreichend Vitalstoffe, Sauerstoff und ein intaktes biochemisches Umfeld erforderlich.

SIE sind so gesund wie Ihre Zellen und Zellbestandteile.

Aus meiner Sicht haben Erkrankungen wie Allergien, Diabetes, Herz-Kreislauf- Probleme, Migräne, neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer und

Parkinson sowie Rheuma und Tinnitus eines gemeinsam. Die Mitochondrien des Betroffenen sind krank oder in ihrer Regeneration gestört.

Über die Mitochondriale Medizin eröffnet sich ein bemerkenswerter Behandlungsansatz für viele schulmedizinisch schwer zu behandelnde Erkrankungen.

Das ist allerdings eine pathophysiologische Hypothese, die von der evidenzbasierten Schulmedizin nicht geteilt wird. Über diese Widersprüche informiere ich Sie gerne in einem persönlichen Gespräch.

Die Mitochondriale Medizin nutzt biologische Wirkmechanismen und bietet Ihnen interessante Behandlungsansätze:

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Säule 1: Körperliche Ebene

Sauerstofftherapie - IHHT® - Intervall-Hyperoxie-Hypoxie-Training
IHHT - Intervall-Hyperoxie-Hypoxie-Training

Das Zelltraining nach der IHHT®-Methode ist eine Form des simulierten Höhentrainings. Sportler nutzen die Effekte eines Höhentrainingslagers in den Bergen, um sich auf Wettkämpfe vorzubereiten. Mit dem gezielt eingesetzten Wechsel von Sauerstoffzufuhr und Sauerstoffentzug wie bei der IHHT erreichen Sie denselben Effekt, während Sie liegend entspannen.

Vor Behandlungsbeginn führen wir eine HRV-Messung durch, um die für Sie angemessenen Trainingsparameter festzulegen. Beginnend mit 20 Minuten steigert sich die Behandlungsdauer je nach Beschwerdebild und Gesundheitszustand auf bis zu 90 Minuten. Über einen Pulsoximeter, welcher die Vitalfunktionen Puls und Atmung überwacht, wird die Sauerstoffzufuhr per Biofeedback so gewählt, dass ein optimaler Trainingseffekt entsteht, ohne Ihren Körper zu überfordern. Für Ihren Körper ist es der Wiedereinstieg in den Gesundungsprozess.

Viele Patienten nutzen die IHHT-Behandlungen, um wieder in ein aktives Training einzusteigen, welches vorher aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich war.

Durch das Zell-Training werden, wie wir glauben, Ihre Mitochondrien regeneriert und aktiviert. Neue, leistungsfähige „Zellkraftwerke“ werden gebildet. Das IHHT®-Zelltraining ist auch für alle geeignet, denen es an Energie und Vitalität mangelt. Wenn Beruf, Lebensumstände oder Erkrankungen Ihnen Kraft rauben, gönnen Sie sich diese aufbauende Zellregeneration.

Das ist ein interessantes Verfahren, für das es noch keine ausreichenden wissenschaftlichen Belege gibt, welches aber bereits in Reha-Einrichtungen und in der Sportmedizin gerne zur Leistungssteigerung eingesetzt wird.

BEMER-Gefäßtherapie
BEMER-Gefäßtherapie

Um die Vitalstoffe an ihren Wirkungsort zubringen und den Abtransport der Stoffwechselendprodukte zu beschleunigen, nutze ich in meiner Praxis die Bio-Elektro-Magnetische Energie-Regulation des BEMER-Systems.

Die Arbeitshypothese dieses Verfahrens würde ich wie folgt beschreiben: Ein pulsierendes niederfrequentes Magnetfeld gibt einen sanften stimulierenden Impuls auf das arterielle (zuführende) und das venöse (ableitende) Gefäßsystem. Die Mikrozirkulation wird so nachweislich verbessert. Auch der Lymphabfluss wird unterstützt. Die Zellen werden so besser mit Nährstoffen und mit Sauerstoff versorgt. Der Zellstoffwechsel wird angeregt. Die Energieproduktion in der Zelle steigt.

Als positiver Nebeneffekt der Behandlung wird ein behutsamer Ausgleich des vegetativen Nervensystems angegeben. Ähnlich wie bei einem Vollbad oder in der Sauna – wenn die Körper-Peripherie vermehrt durchblutet wird – entspannt sich Ihr Körper. Bedenken Sie: Nur ein entspannter Körper kann sich optimal regenerieren.

Naturwissenschaftlich valide Studien, welche beweisen, dass diese Methode wirkt, sind bisher nicht vorgelegt worden. Ich beziehe mich in meinen Ausführungen also auf die Beobachtungen von verschiedenen Therapeuten.

Osteopathie – Atlas-Therapie – gezielte Behandlung des 1. Halswirbels
Osteopathie – Atlas-Therapie

Oft kommt es nach Stürzen, einem Schleudertrauma oder einer chiropraktischen Intervention zu Folgeschäden an der Halswirbelsäule. Schlecht angepasster Zahnersatz oder Kiefergelenksfehlstellungen wirken sich ebenfalls besonders auf die ersten beiden Halswirbel aus.

In diesem sensiblen Bereich verlaufen die Arterien für die Kopfdurchblutung sowie Nerven für den Kopf und das vegetative Nervensystem. Störungen im Bereich C1-C2 (so heißen die ersten beiden Halswirbel) können zu vielerlei „unerklärlichen“ Symptomen wie Herz-Kreislauf-Beschwerden, Verdauungsstörungen, Konzentrationsschwäche, Schwindel, Augen- und Ohrenproblemen führen. Bis dahin sind das noch Erkenntnisse der evidenzbasierten Medizin. Der Körper verliert durch die oft permanente Fehlstellung und Reizung viele Vitalstoffe und zeigt Symptome von oxidativem und nitrosativem Stress. Und dies verursacht oder verstärkt aus naturheilkundlicher und alternativmedizinischer Sicht eine Störung der Mitochondrienfunktion.

Hier ist eine sanfte Korrektur der entsprechenden Strukturen angezeigt, damit sich der Körper wieder regenerieren kann. Eine gezielte Vitalstoffgabe kann die Behandlung unterstützen.

Säule 2: Biochemische Ebene

Orthomolekulare Medizin – die Behandlung mit hochdosierten Vitalstoffen
Orthomolekulare Medizin

Damit Ihr Körper sich regenerieren kann, braucht er die für Sie richtigen Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und andere Vitalstoffe in ausreichender Menge und angemessener Abfolge (verschiedene Stoffe dürfen nicht gleichzeitig eingenommen werden).

Wenn Sie schon eine Weile Medikamente einnehmen, ist es sehr wichtig, Mängel an Vitalstoffen festzustellen und bei Bedarf auszugleichen. Viele gängigen Pharmaka (dazu zählt übrigens auch die „Pille“) greifen in Transport- und Stoffwechselvorgänge des Körpers ein und erzeugen so unter Umständen Vitalstoffdefizite im Zellinneren. Nach einer Antibiotika-Behandlung (bitte beachten Sie den Wortstamm: anti = gegen und bios = leben; gegen lebende Substanz gerichtet) ist nach naturheilkundlichen Vorstellungen die Funktionsfähigkeit der Mitochondrien beeinträchtigt. Sie spüren das als Ermüdungserscheinung oder körperliche Schwäche. Schutzstoffe müssen bereitgestellt werden, um die zellulären Prozesse am Laufen zu halten und die allgemeine Regeneration und Entgiftung zu fördern.

Auch in besonderen Lebenssituationen (Schwangerschaft, Stillzeit, Pubertät, Stressphasen, nach schweren Erkrankungen, bei Leistungssport) hat der Körper einen Mehrbedarf an Vitalstoffen. Diesen gilt es gezielt auszugleichen, um Ihrem Körper zur Regeneration zu verhelfen. Gemeinsam loten wir die für Sie in Frage kommende Kombination von Vitalstoffen aus und sprechen über die Art der Behandlung (als Injektion, als Infusion oder als oral verabreichte Nahrungsergänzungsmittel).

Die orthomolekulare Medizin polarisiert, wie schon oben erwähnt. Manche Wirkungen können als gesichert gelten, andere dagegen nicht. Insgesamt gesehen kann man nicht von einer wissenschaftlich anerkannten Methode sprechen. Falls Sie Fragen zu diesem Thema haben, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Phyto-Therapie – die Behandlung mit Pflanzenstoffen
Phyto-Therapie

Rhodiola Rosea-Extrakt
Der Rosenwurz wurde in der volkstümlichen Medizin vorrangig bei Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Konzentrationsschwäche und Störungen des hormonellen Gleichgewichts eingesetzt. Durch seine positive Wirkung auf die Denk- und Lernfähigkeit wurde der Rosenwurz in den letzten Jahren auch in den Industrieländern interessant. Rhodiola besteht aus einer Vielzahl hochwirksamer sekundärer Pflanzenstoffen, denen in Studien stresslösende, und krebshemmende Eigenschaften sowie eine Reduzierung degenerativer Nervenerkrankungen nachgesagt wurden. Dies wird noch weiter erforscht.

Granatapfel-Extrakt
Der Granatapfel gilt als älteste Heilfrucht der Menschheit. Im Mittelmeerraum wird er seit Jahrhunderten kultiviert und als Nahrungs- und Genussmittel verwendet. Seine gesundheitsfördernden Eigenschaften sind in vielen Kulturen bekannt. Granatäpfel weisen einen hohen Gehalt an bioaktiven Inhaltsstoffen, wichtig für die Zellregulation, auf. In den letzten zehn Jahren konnte in hunderten von Studien die antioxidative Wirksamkeit der Granatapfel- Schutzstoffe (Polyphenole) in folgenden Bereichen bestätigt werden: Krebs, Zellalterung, Herzgesundheit, Gefäße, Cholesterin, Gehirn, Entzündungen, Gewichtskontrolle, Diabetes, Viren und Bakterien.

Curcuma-Extrakt
Die Gelbwurzel stammt aus Südasien und wird in den Tropen vielfach kultiviert. Die in einigen Curcuma-Arten enthaltenen gelben Farbstoffe, allen voran Curcumin, weisen u.a. antioxidative und entzündungshemmende Wirkungen auf. In den Zellen erhöht Curcumin den Gehalt von Glutathion, das bedeutendste körpereigene Antioxidans. Curcumin wird oft anti-entzündlich und zur Förderung der Verdauung eingesetzt.

Die Phyto-Therapie (Pflanzenheilkunde) gehört zu den vom Gesetzgeber anerkannten besonderen Therapierichtungen. In Deutschland wird sie gerade auf einem sehr hohen Niveau wissenschaftlich erforscht und weiterentwickelt.

Myko-Therapie – die Behandlung mit Heilpilzen
Myko-Therapie

In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) gelten Vitalpilze seit Jahrtausenden als wichtige und wirkungsvolle Mittel. Sie gehören in der TCM zu den ältesten Mitteln. Auch in Europa nutzte unter anderem Hildegard von Bingen die Wirkung von Pilzen. Leider ging das Wissen um diese heilsamen Eigenschaften im europäischen Raum verloren. Es herrscht auch heute noch eine gewisse Skepsis gegenüber den Vitalpilzen. Viele Heilpilze zeichnen sich durch eine ausgewogene Konzentration wertvoller Vitamine, Mineralstoffe und Aminosäuren sowie durch einen hohen Anteil an Polysacchariden aus.

Bisher wurden noch nicht alle Vitalpilze wissenschaftlich genauestens erforscht. Man darf also gespannt sein, welche gesicherten Erkenntnisse noch zu Tage gefördert werden.

Ausleitung und Entgiftung
Ausleitung und Entgiftung

Oft entstehen Schäden an den Mitochondrien durch Stoffwechselendprodukte, Umweltgifte, Schadstoffe oder Schwermetalle. Damit die Vitalstoffe in den Zellen optimal wirken können, muss die Zellumgebung, der so genannte PISCHINGER-Raum, frei von diesen belastenden Stoffen sein. (Dies wird in der klassischen Schulmedizin oft unterschätzt und findet lediglich im Bereich Umweltmedizin Beachtung.)

Bei Verdacht auf eine Belastung führe ich orientierend den MK-Schwermetall-Test aus Urin oder Speichel durch. Dieser MK-Schwermetall-Test basiert auf der Methode der Dithion-Reaktion, mit der seit Jahren in chemisch-analytischen Laboren Metallspuren in wässrigen Flüssigkeiten nachgewiesen werden. Wenn sich der Verdacht einer Belastung erhärtet, führe ich in Zusammenarbeit mit verschiedenen Laboren spezifische umweltmedizinische Untersuchungen durch.

    Dabei arbeite ich mit folgenden Laboren zusammen:
  • Umweltmedizinisches Institut in Bremen
  • Institut für Medizinische Diagnostik Berlin
  • MicrotraceMinerals
  • Labor GANZIMMUN in Mainz
    Bei nachgewiesener Belastung sind naturheilkundliche Ausleitungsmethoden das Mittel der Wahl. Je nach Gesundheitszustand des Patienten und Schwere des Giftungszustandes kommen unterschiedliche Maßnahmen zur Anwendung:
  • Ausleitung über Leber, Niere, Lymphe und Darm mit pflanzlichen Präparaten
  • Ausleitung über Leber, Niere, Lymphe und Darm mit homöopathischen Mitteln
  • Ausleitung über Gabe von hochdosierten Vitalstoffen
  • Ausleitung und Giftebindung mittels Infusionen
  • Detox-Fußbad
DETOX-Fußbad
DETOX-Fußbad

Ionen-Bäder, wie z. B. Galvanische Anwendungen oder Vier-Zellen-Bäder, werden in der Hydrotherapie (=Behandlung mit Wasser) seit über 100 Jahren erfolgreich eingesetzt. Durch die Aktivierung des Ionenflusses reduziert sich die Übersäuerung im Gewebe, der Stoffwechsel wird angeregt, Toxine werden leichter ausgeschieden.

    Interessant sind aus naturheilkundlicher Sicht DETOX-Fuß-Bäder für:
  • Patienten mit einer Ausscheidungsblockade
  • Patienten mit Schwermetall-Belastung
  • Raucher
  • bei Hauterkrankungen
  • bei rheumatischen Beschwerden und
  • in der Begleitung von Fasten-Kuren

Bitte beachten Sie: Nicht zu jedem Zeitpunkt ist Ihr Körper in der Lage zu entgiften. Sind Sie körperlich sehr erschöpft oder leiden an einer chronischen Erkrankung, bedarf es unter Umständen einer Vorbehandlung. Bitte sprechen Sie mich an. Ich berate Sie sehr gerne individuell und erstelle einen Ihnen Behandlungsplan.

Ausleitungsverfahren, wie sie hier beschrieben werden, das Entfernen von „Giften“, gehören zu den etablierten Behandlungsverfahren in der Naturheilkunde. Seit vielen Jahrhunderten ausgeübt, sind aber dennoch keine validen wissenschaftlichen Studien zur Wirkung und Wirksamkeit vorhanden, weil sich wohl kaum Jemand die Mühe gemacht hat, diese zu erstellen.

Die Schulmedizin redet in diesem Zusammenhang übrigens nicht von Giften, sondern von Stoffwechselzwischen- und -endprodukten und kennt demzufolge auch keine Ausleitungsverfahren in diesem Sinne. Das ist eine Terminologie, die sich in der Naturheilkunde etabliert hat, lange bevor es eine schulmedizinische Toxikologie gab. Deshalb verwenden wir diese Begriffe gerne weiter und begeben uns nicht in einen Terminologie-Streit.

DARM – Sanierung und Aufbau einer gesunden Darmflora
Darmsanierung

Ein gesunder Darm ist die Grundvoraussetzung dafür, dass Ihr Körper aus der täglichen Nahrung genügend Nährstoffe, Vitamine, Mineralien und Spurenelemente aufnehmen kann.

Oft ist der Darm chronisch gereizt und folglich nicht mehr in der Lage, Nahrungsbestandteile zu verdauen und optimal aufzunehmen. Die Darmschleimhäute sind durch die Entzündung geschädigt. Dabei werden sie durchlässig für Partikel, welche eigentlich ausgeschieden werden müssen. Es kommt zum Leaky-Gut-Syndrom, einem durchlässigen Darm. Das ist aber eine pathophysiologische Vorstellung aus der Alternativmedizin, die nicht durch valide wissenschaftliche Studien gesichert ist. Parallel dazu leiden viele Patienten unerkannt an Nahrungsmittel- Unverträglichkeiten (v.a. gegen Laktose, Milcheiweiß, Fruktose oder Gluten). Beim Essen der unverträglichen Nahrungsmittel kann es oftmals zur Aktivierung des Immunsystems kommen, da der Körper diese Nahrungsbestandteile dann als „Fremdkörper“ versteht und diese bekämpft. Nach einer Antibiotika- Behandlung ist die Ökologie der Darmflora meist gestört, die Anzahl der Darmbakterien vermindert. Bitte sprechen Sie mich wegen einer Darmsanierung an. Ich berate Sie gerne.

Ein wichtiger Bestandteil der Mitochondrialen Medizin ist die Behandlung des Darms. Nach einer Stuhluntersuchung u. / o. einer Testung auf Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten (mittels IMU Pro-Test) erfolgt eine Ernährungsumstellung und eine begleitende probiotische Therapie zur Regeneration und zum Aufbau der geschädigten Darmschleimhaut.

Auch andere Richtungen der Naturheilkunde beschäftigen sich mit Darmsanierung, dies ist keineswegs eine ausschließliche Methode der Mitochondrialen Medizin. Selbst die klassische Schulmedizin kennt die Darmsanierung, wendet diese aber vergleichsweise nur sehr selten an. Oft, wenn praktisch das Kind schon in den Brunnen gefallen ist, beispielsweise nach einer hochdosierten Antibiotikabehandlung, welche die natürliche Darmflora zerstört hat.

Im Bereich Darm, Darmsanierung und Mikrobiom wird momentan eifrig geforscht. Manches von dem, was die Naturheilkunde der Darmsanierung zurechnet, ist noch nicht ausreichend wissenschaftlich erforscht, da bewegen wir uns auf dem Boden der Beobachtungen und logischen Hypothesen. Das Interesse am Thema Darm ist wahrlich ungebrochen.

Buchempfehlung: „DARM mit Charme“ von Julia Endres

Säule 3: Emotionale Ebene

Orthomolekulare Psychotherapie – die Diagnostik und Behandlung von anscheinend psychischen Symptomen mit hochdosierten Vitalstoffen
Orthomolekulare Psychotherapie

Der kanadische Psychiater Abraham Hoffer in Zusammenarbeit mit Dr. Carl Pfeiffer untersuchte mit Methoden der alternativen, wissenschaftlich nicht anerkannten Medizin, Gebiete der orthomolekularen Psychiatrie und beide konnten umfangreiche Untersuchungsergebnisse publizieren. Dr. Pfeiffer unterschied die Begriffe Histapenie (Histaminmangel), Histadelie (Histamin-Überschuß) und Pyrrolurie (Pyrrol-Stoffwechselstörung oder Malverie). Er ordnete diesen Unausgeglichenheiten im Hirnstoffwechsel unterschiedliche psychiatrische Krankheitsbilder zu und entwickelte entsprechende orthomolekulare Therapiekonzepte.

Diese Erkenntnisse sind kontrovers diskutiert worden. Bis heute wird diese Nährstofftherapie von der etablierten Medizin nicht akzeptiert. Nichts desto trotz setzen Ärzte in der ganzen Welt diese Methode weiterhin ein. Im Klartext: Die evidenzbasierte Medizin kennt eine orthomolekulare Psychotherapie nicht. Das ist ein empirisch entwickeltes alternativmedizinisches Verfahren, das in Bezug auf Wirkung und Wirksamkeit nicht durch valide naturwissenschaftliche Studien nachgewiesen wurde.

So sehen das Hoffer und seine Anhänger:

    Orthomolekulare Psychotherapie bei:
  • HPU/KPU
  • Histadelie/Histapenie
  • Hypoglykämien
  • cerebrale Allergie
    Folgende Organe oder Organsysteme können nach Ansicht von Dr. C. Pfeiffer von Symptomen betroffen sein:
  • Hirn / Nervensystem / Psyche mit u.a. Kopfschmerzen, Migräne, Schlaflosigkeit, chronischer Erschöpfung, fehlender Stresstoleranz, psychischen Problemen und Lernschwächen verschiedenster Art, fehlender Traumerinnerung und anderen Neurostress-Symptomen
  • Augen mit u.a. Maculadegeneration, Nachtblindheit
  • Immunsystem mit u.a. Infektanfälligkeit, chronischen Infektionen, Allergien
  • Hormonsystem mit u.a. Entwicklungs- und Wachstumsstörungen, verminderter Fruchtbarkeit, Schwangerschaftskomplikationen, Menstruationsbeschwerden, Schilddrüsenfehlfunktionen
  • Verdauungsorgane mit u.a. Unterzuckerungs-Symptomen, "Morgenübelkeit", Altersdiabetes, Reizdarmsyndrom, Oberbauchschmerzen, diversen Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Haut, Haare, Nägel, Zähne mit u.a. Sonnenlichtüberempfindlichkeit, Hautproblemen und -erkrankungen verschiedenster Art, Haarausfall, weißen Flecken oder Querstreifen auf den Nägeln, schlechtem Zahnschmelz
  • Bewegungsapparat mit u.a. Rücken- und Gelenkschmerzen, Überbeweglichkeit von Gelenken, Muskelzuckungen, -krämpfen, -schwäche

Säule 4: Energetische Ebene

Bio-PHOTON Lichtlaser-Behandlung
Biophoton

Die Mitochondrien sind die Kraftwerke der Zelle. Wenn diese geschädigt sind, sinkt das Energielevel der Zelle, und somit das des gesamten Organismus. Ihr Körper zeigt Anzeichen einer Erschöpfung.

Über einen gezielten Lichtimpuls nach Vorbild der Sonne sollen Lichtteilchen, „BioPhotonen“, direkt in die Körperzelle gebracht werden. Diese Lichtenergie steht, wie wir glauben, den Zellen nun direkt zur Verfügung und verbessert wohl auch den Zellstoffwechsel und die Regeneration der Einzelzellen. Die Selbstheilungskräfte des Körpers sollen unterstützt werden.

Der Wirkmechanismus der BioPhotonen ist, zumindest in der bei diesen Lasern erreichten Energiedichte, hypothetisch. Valide Studien zum Nachweis der Wirkung und Wirksamkeit wurden nicht vorgelegt.

Die Gesundheit ist zwar nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.

Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph

  • Annette-Lartey
    Heilpraktikerin

  • Homburger Str. 69 A
  • 61118 Bad Vilbel (bei Frankfurt am Main)
  • Telefon : 06101 / 500 947
  • Mobil: 0151 / 539 162 39
  • E-Mail: praxis@annette-lartey.de

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